MPU bestehen

Wie Sie die MPU im ersten Anlauf schaffen

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Die Teilnahme an einer medizinisch-psychologischen-Untersuchung ist für den Betroffenen nicht nur zeitaufwendig, sondern auch teuer. Auch wenn Sie die MPU beim ersten Mal bestehen, belaufen sich die Kosten für die Prüfung, inklusive Abstinenznachweisen schnell auf mehrere tausend Euro.

Vielen Teilnehmern liegt es daher besonders am Herzen, die MPU nicht noch ein zweites Mal durchlaufen zu müssen.

Denn sollte es vorkommen, dass der Sachverständige keine Verhaltensänderung feststellen kann und ein negatives Gutachten ausstellt, kommt es zu weiteren Kosten.

Eine gute MPU-Vorbereitung ist daher das A und O, um den MPU-Test direkt beim ersten Anlauf zu meistern. Im Folgenden beschäftigen wir uns ausführlich mit der Frage, wie Sie die MPU bestehen können.

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Ist es schwer eine MPU zu bestehen?

Eine MPU ist nur dann schwer zu bestehen, wenn die teilnehmende Person sich weder vorbereitet hat noch ihr Fehlveralten aus der Vergangenheit einsieht. Einer Person, die Ihr Verhalten im Rahmen einer MPU-Vorbereitung genaustens analysiert hat und ernsthafte Reue zeigt, wird die MPU mit ziemlicher Sicherheit beim ersten Anlauf bestehen.

Jemand, der seine Fahrerlaubnis aufgrund zahlreicher Vergehen und Eintragungen im Punktesystem verloren hat, kein Interesse an einer Aufarbeitung zeigt und sein Fehlverhalten auf die leichte Schulter nimmt, dürfte die medizinisch-psychologische-Untersuchung als schwierig erleben.

Hohe Durchfallquote bei der MPU

Die Durchfallquote bei medizinisch-psychologischen-Untersuchungen liegt bei 40 – 50 %. In den meisten Fällen ist von einer unzureichenden Vorbereitung der Teilnehmer auszugehen. Eine umfassende MPU-Beratung zahlt sich aus und vermindert das Risiko eines unnötigen Zweit- oder gar Drittversuchs enorm. Die Investition in einen entsprechenden Kurs kostet zwar Geld, steht jedoch eindeutig im Zusammenhang mit einer höheren Bestehensquote und schont letztlich den Geldbeutel sogar.

Für eine vollständige und detaillierte Übersicht empfehlen wir an dieser Stelle
unseren Ratgeber zum Thema MPU-Kosten.

Kann man die MPU auch ohne Vorbereitung bestehen?

Ganz ohne Vorbereitung ist das Bestehen der MPU in den seltensten Fällen erreichbar. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob der Teilnehmer sich mit Hilfe eines ausgebildeten MPU-Beraters vorbereitet, sich auf eigene Faust vorbereitet oder gänzlich auf eine Vorbereitung verzichtet.

Warum ist das so?
Während die Leistungsdiagnostik und die medizinische Untersuchung für die meisten Menschen die kleineren Hürden darstellen, gilt das anschließende Gespräch mit dem Gutachter als besonders herausfordernd. Der ausgebildete Verkehrspsychologe hat die Aufgabe herauszufinden, ob ein Verkehrsteilnehmer sein Vergehen einsieht und ein erneutes Fehlverhalten in Zukunft ausgeschlossen oder zumindest sehr unwahrscheinlich ist.

Diesen Gutachter erfolgreich auszutricksen oder anzulügen ist kaum möglich, da sie aufgrund hinreichender Schulung und jahrelanger Erfahrung darauf getrimmt sind, Betrüger zu entlarven. Lediglich ein ausgebildeter MPU-Berater mit seiner ebenfalls jahrelangen Erfahrung in der MPU-Vorbereitung kann die Teilnehmer ausreichend und mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit auf dieses Gespräch vorbereiten.

Wann fällt man bei der MPU durch?

Im Grunde fällt ein Teilnehmer bei der MPU durch, sobald der Gutachter zu dem Schluss kommt, dass auch in Zukunft eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer vom Betroffenen ausgeht.

Um eine MPU erfolgreich zu bestehen, muss aus den Ergebnissen eindeutig hervorgehen, dass der MPU-Teilnehmer fähig ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Kam es aufgrund von Alkohol am Steuer oder Drogen zum Führerscheinentzug, muss zusätzlich ein Abstinenznachweis vorliegen, um ein positives MPU-Gutachten zu erhalten.

Kann ein Anwalt die MPU vermeiden?

Weil nicht jede von der Behörde angeordnete MPU rechtens ist, kann es je nach Vergehen ratsam sein, einen Anwalt für Verkehrsrecht zu konsultieren. Ein Anwalt kann möglicherweise härtere Strafen verhindern, unterliegt letzten Endes jedoch dem Handlungsspielraum, den der Gesetzgeber ihm zugesteht.

Wie hoch sind die Chancen?
Die Paragrafen lassen den Behörden viel Freiheit bei der Begründung für die Anordnung einer MPU. So muss lediglich Zweifel an der Fahrtauglichkeit und an der Fähigkeit zur Teilnahme mit motorisierten Fahrzeugen am Straßenverkehr vorliegen, um eine MPU in Erwägung zu ziehen.

Was soll ich tun, wenn ich die MPU nicht bestehe?

Besteht ein Teilnehmer die angeordnete MPU nicht, so sollte keinesfalls das negative Gutachten an die Führerscheinstelle weitergeleitet werden. Daher ist bereits bei der Anmeldung zur MPU die automatische Weiterleitung an die Behörde unbedingt zu untersagen!

Das negative Gutachten ist genaustens zu analysieren, da die Psychologen Hinweise und Empfehlungen geben, warum es zu diesem Ergebnis kam. Wurde lediglich der Reaktionstest nicht bestanden, kann dieser wiederholt werden.

Alternativ ist eine Fahrprobe in Begleitung eines Verkehrspsychologen und eines Fahrerlehrers möglich, um die Fähigkeiten zum Führen eines PKWs unter Beweis zu stellen.

Was muss ich bei der MPU unbedingt beachten?

Um die medizinisch-psychologische-Untersuchung zu bestehen, sollten Sie unbedingt beachten, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen Verhalten stattfinden muss. Selbstreflexion und die kritische Betrachtung des eigenen Handelns sind der Schlüssel, um den Gutachter von einer eingehenden Verhaltensänderung zu überzeugen. Ein eindeutiges Indiz für diesen Prozess ist die Teilnahme an einer MPU-Vorbereitung. Der Einsatz des Betroffenen beweist, dass er die Untersuchung ernst nimmt.

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Was ist das wichtigste bei der MPU?

Das Wichtigste bei der MPU ist definitiv die Vorbereitung. Sowohl die Statistik als auch die Erfahrungen ehemaliger MPU-Teilnehmer zeigen, dass der Besuch eines MPU-Trainings in direktem Zusammenhang mit der Bestehensquote steht.

Die intensive Vorbereitung durch die Coaches und Berater ist zumeist individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Teilnehmers und die Art seines Vergehens zugeschnitten. Dadurch lernt der Betroffene sein Verhalten richtig einzuschätzen und erhöht die Chancen, die MPU direkt beim ersten Versuch zu bestehen.

MPU bestehen bei Drogen

Bei einer MPU wegen Drogen muss ein Abstinenznachweis vorliegen. Dieser Nachweis ist die erste Voraussetzung für ein positives Gutachten. Der Prüfungsteilnehmer muss auch am Tag der MPU einen letzten Drogentest bestehen.

Selbstverständlich wird der Psychologe Fragen zum Konsumverhalten stellen. Eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Einstellung zu Drogen, den Auswirkungen des Konsums auf sich selbst und das Umfeld sowie die Gründe für die einstige Einnahme illegaler Substanzen ist Grundvoraussetzung, um ein positives Gutachten zu erhalten.

MPU bestehen bei Alkohol

Bei einer MPU wegen Alkohol ist ebenfalls ein Abstinenznachweis erforderlich. Verkehrspsychologen unterscheiden in diesem Fall jedoch zusätzlich, ob beim Betroffenen ein einmaliges Delikt vorliegt, oder von einer Alkoholsucht auszugehen ist. Handelte es sich zum Tatzeitpunkt um eine Alkoholkrankheit, ist ein Therapienachweis hilfreich, um den Gutachter von einer Verhaltensänderung zu überzeugen.

Die Einstellung zum Alkohol muss sich grundlegend geändert haben, um den Führerschein wiederzuerlangen. Nur so kann der Sachverständige davon ausgehen, dass vom Teilnehmer in Zukunft keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer ausgeht.

Für eine detaillierte Übersicht empfehlen wir an dieser Stelle unseren Ratgeber zum Thema MPU-Fragen.

MPU bestehen ohne Abstinenznachweis – ist das möglich?

Teils dubiose Angebote finden sich auf Instagram oder Facebook, die eine MPU ohne Abstinenznachweis versprechen. Das Gerücht über eine MPU ohne Abstinenznachweis hält sich hartnäckig. Diese Anbieter bewerben eigentlich den sogenannten EU-Führerschein.

Um diesen völlig legal zu erwerben, muss der ständige Wohnsitz mindestens 185 Tage im Ausland liegen und die in Deutschland gegen den Verkehrssünder verhängte Sperrfrist muss bereits abgelaufen sein. Tatsächlich wäre dadurch eine Umgehung der vollständigen verordneten Abstinenzzeit theoretisch möglich.

Doch bei solchen Angeboten ist unbedingt Vorsicht geboten: Die meisten Seiten enthalten lediglich leere Versprechungen und verlangen zu allem Überfluss sämtliche Zahlungen in Vorkasse. In Einzelfällen, etwa bei einem Umzug ins Ausland oder einer ohnehin geplanten Wohnsitzverlegung, kann dieses Vorgehen eine adäquate Lösung sein.

In der Regel sollten Betroffene jedoch unbedingt die Finger von unseriösen Anbietern im Internet lassen. Es gilt stets die Regel: Klingt es zu gut, um wahr zu sein, ist es das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch. Besonders bei Angeboten gegen Vorkasse ist das Risiko groß, einem Betrüger zum Opfer zu fallen.

Fazit – MPU beim ersten Mal bestehen

Um die MPU bereits beim ersten Anlauf zu bestehen, müssen alle Voraussetzungen stimmen.

  • gründliche Vorbereitung
  • rechtzeitige Vorbereitung
  • Üben und Durchspielen der Fragen der Verkehrspsychologen
  • Die richtige Einstellung zum eigenen Fehlverhalten in der Vergangenheit zu bekommen
  • Unterstützung in der Vorbereitungsphase durch ausgebildete MPU-Berater
  • Einholen aller nötigen Abstinenznachweise

Wurde die MPU wegen der Einnahme einer Droge oder aufgrund von Alkohol am Steuer angeordnet, muss ein entsprechender Abstinenznachweis ohne die kleinste Auffälligkeit vorliegen. Ansonsten liegt ein klares Indiz dafür vor, dass der Teilnehmer keineswegs etwas aus seinem Fehlverhalten gelernt hat und weiterhin Drogen und Alkohol konsumieren wird. Dieser Umstand steht in direktem Widerspruch zum Sinn und Zweck der medizinisch-psychologischen-Untersuchung: die Feststellung der Fahreignung und einer eindeutigen Verhaltensänderung.

Eine professionelle MPU-Vorbereitung bietet die größtmögliche Chance auf ein Bestehen beim ersten Anlauf. Die Statistik zeigt eindeutig, dass MPU-Teilnehmer, die zuvor einen MPU-Kurs besucht haben, deutlich höhere Erfolgschancen bei der Untersuchung haben. Die intensive Vorbereitung ist Teil des Läuterungsprozesses und zeigt dem Verkehrspsychologen, dass es dem Betroffenen ernst ist.

Außerdem lohnt sich die Teilnahme, da die Dozenten gute Kontakte zu Laboren und den entsprechenden Prüfstellen haben. Sie geben wertvolle Tipps und pflegen enge Kontakte zu Suchtberatungsstellen.

Die Berater von MPU-Wolff helfen Ihnen gerne dabei kein Teil der MPU-Durchfallquote zu werden und unnötige Mehrkosten sowie zeitaufwendige Zweit- und Drittversuche zu vermeiden.

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Thomas Wolff - MPU Wolff